"Die Sonne schickt uns keine Rechnung ."
Franz Alt,
bekannter Fachjournalist und TV-Kommentator
Neue Solaranlagen weltweit
Die Anzahl der Photovoltaik-Anlagen, im Allgemeinen auch Solaranlagen genannt, nimmt weltweit zu. Gründe dafür sind nicht nur Klimaschutzgesichtspunkte, sondern auch fundamentale wirtschaftliche Überlegungen, wie immer knapper werdende Erdöl- und Erdgasvorkommen sowie nicht zu vernachlässigende Lieferabhängigkeiten von politisch schwierigen Staaten.
Schon deshalb sind Investitionen in Solaranlagen nicht nur energiepolitisch gewollt, sondern auf Sicht auch wirtschaftlich hoch interessant. Um Solaranlagen auch für Investoren interessant zu machen werden in Deutschland und in vielen Ländern Europas Photovoltaik-Anlagen durch eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung gefördert.
Im Gegensatz zum Windaufkommen ist die Sonneneinstrahlung ortsbezogen relativ konstant und exakter zu berechnen.
Aufgrund der Rahmenbedingungen kann der Kapitalanleger bei Solaranlagen dann über meist 20 Jahre mit stabilen Erträgen rechnen.
Photovoltaik-Anlagen in Deutschland
Die gesetzliche Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist äußerst attraktiv. Nach den Regelungen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) wird über die nächsten 20 Jahre gesetzlich garantiert Strom aus Freilandanlagen, die im Jahr 2009 ans Stromnetz gehen, mit 31,94 Cent/kWh vergütet.
Der Stromertrag ist im hohen Maß von der Sonneneinstrahlung am Anlagenstandort abhängig. Diese ist dabei in Süddeutschland insgesamt deutlich höher als in nördlichen Gebieten und erreicht mit 1.200 bis 1.300 kWh/Quadratmeter und mehr das bis zu 1,3fache von in anderen Teilen Deutschlands gültigen Werten.
Neben der Sonneneinstrahlung bestimmt sich der Stromertrag, der zu den gesetzlich festgelegten Preisen vergütet wird, aus der Größe (Nennleistung) der Photovoltaik-Anlage und der anlagenspezifischen Performance Ratio.
Nicht zuletzt hängt die Rentabilität einer Solaranlage maßgeblich von den Errichtungspreisen ab, da die Erlöse aufgrund der gesetzlichen Einspeisevergütung ziemlich zuverlässig bestimmt werden können, die Betriebsausgaben im Allgemeinen überschaubar sind und die Sonne bekanntlich immer kostenfrei zur Verfügung steht.
Da gerade in den letzten Monaten die Preise für Solarmodule deutlich gesunken sind, gilt Deutschland aufgrund des EEG wieder als äußerst attraktiver Solarstandort. Entsprechend wird allein im Jahr 2009 mit Neuanschlüssen von über 500 Megawatt gerechnet.
Sichere hohe Renditen aufgrund stark gesunkener Modulpreise und der hohen gesetzlichen Einspeisevergütung in Deutschland.
Investitionsobjekte
Von verschiedenen Solarunternehmen sind bereits zahlreiche vorgeprüfte Projekte angeboten, die teilweise auch kurzfristig realisiert werden können. Dabei handelt es sich um mehrere Photovoltaik-Anlagen in Niederbayern, eine mittelgroße westlich von München und um ein gemischtes Portfolio von Photovoltaik-Anlagen im südlichen Baden Württemberg sowie auf Rügen.
Die Gesamtleistung der konkret angebotenen solaranlagen beläuft sich auf insgesamt mehr als 40 Megawatt, so dass aus heutiger Sicht das anvisierte Fondskapital zeitnah diversifiziert in ein gut strukturiertes Anlagenportfolio investiert werden kann.
Es wurde mit der Solea AG bereits ein Rahmenvertrag über Photovoltaik-Anlagen im Auftragswert des kalkulierten Fondsvolumens erstellt.
Investitionskriterien
Die Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage muss mindestens 10% betragen. Sie bestimmt sich aus den zu erwartenden Stromerlösen im ersten vollen betriebsjahr bezogen auf den Kaufpreis der Photovoltaik-Anlage.
Vor Übernahme eines Photovoltaik-Projektes ist zu prüfen, dass die notwendigen Verträge und Genehmigungen zur Errichtung und zum Betrieb der Photovoltaik-Anlage vorliegen.
Die Errichtung einer Solaranlage erfolgt i.d.R. im Wege eines Generalunternehmervertrages für die schlüsselfertige Anlage zum Festpreis, inklusive aller Nebenleistungen, Zuwegungen und Sicherungseinrichtungen.
Wesentliche Bedeutung beim Bau einer Solaranlage kommt den eigentlichen Modulen zu. Diese müssen zwingend nach internationalen Qualitätsnormen TÜV-zertifiziert sein und dürfen vorzugsweise nur eine Leistungstoleranz von 3 % aufweisen. Bei den Wechselrichtern kommen ebenso ausschließlich hochwertige Geräte zum Einsatz.
Da die Photovoltaik-Anlagen konzeptgemäß fremdfinanziert werden, wird die entsprechende Bank schon aus eigenem Interesse darüber hinaus jedes Investitionsvorhaben intensiv prüfen.
CHORUS CleanTech Solar 2. KG/ Deutschland: Kein Projektierungsrisiko (rechtliche Due Diligence), kein Rückabwicklungsrisiko (Platzierungsgarantie, Kostengarantie)
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