"Die Sonne schickt uns keine Rechnung ."
Franz Alt,
bekannter Fachjournalist und TV-Kommentator
Neue Solaranlagen weltweit
Die Anzahl der Photovoltaik-Anlagen, im Allgemeinen auch Solaranlagen genannt, nimmt weltweit zu. Gründe dafür sind nicht nur Klimaschutzgesichtspunkte, sondern auch fundamentale wirtschaftliche Überlegungen, wie immer knapper werdende Erdöl- und Erdgasvorkommen sowie nicht zu vernachlässigende Lieferabhängigkeiten von politisch schwierigen Staaten.
Schon deshalb sind Investitionen in Solaranlagen nicht nur energiepolitisch gewollt, sondern auf Sicht auch wirtschaftlich hoch interessant. Um Solaranlagen auch für Investoren interessant zu machen werden in Deutschland und in vielen Ländern Europas Photovoltaik-Anlagen durch eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung gefördert.
Im Gegensatz zum Windaufkommen ist die Sonneneinstrahlung ortsbezogen relativ konstant und exakter zu berechnen.
Aufgrund der Rahmenbedingungen kann der Kapitalanleger bei Solaranlagen dann über meist 20 Jahre mit stabilen Erträgen rechnen.
Photovoltaik-Anlagen in Italien
Italien bietet maßgebliche Vorteile für Solaranlagen:
- Ein hoch attraktives Einspeisungsgesetz
- Eine überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung
Die gesetzliche Einspeisevergütung ist in Italien äußerst attraktiv. Nach der Neuregelung im Jahr 2008 (Nuovo Conto Energia II) wird z.B. Strom aus mittelgroßen Freiland-Photovoltaik-Anlagen, die im Jahr 2009 ans Stromnetz gehen, von der dafür zuständigen Behörde GSE (Gestore die Servizi Elettrici) über die nächsten 20 Jahre fest mit 35,28 Cent pro kWh vergütet. Zusätzlich wird der erzeugte Strom vom jeweiligen Netzbetreiber zu jährlich indexierten Garantiepreisen, je nach Abgabemenge, von 7,22 bis 9,8 Cent pro kWh angekauft.
Italien gilt bekannter weise als Sonnenland und weist außerordentlich gute Einstrahlungswerte auf. Diese nehmen von Norditalien nach Süditalien zu und erreichen dort bei entsprechendem Einstrahlungswinkel mit über 2.050 kWh pro Quadratmeter um etwa 80 Prozent höhere Werte als in Deutschland.
Italien gilt als einer der Zukunftsmärkte für Photovoltaik-Anlagen in Europa.
Investitionsobjekte
Von verschiedenen Solarunternehmen aus Deutschland und Italien sind bereits zahlreiche vorgeprüfte Projekte angeboten, die teilweise auch kurzfristig realisiert werden können. Dabei handelt es sich überwiegend um Ein-Megawatt-Freilandanlagen in Apulien und auf Sardinien.
Vor Erteilung des Auftrags zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage wird in einem umfassenden wirtschaflichen und rechtlichen Due Diligence-Prozess eine intensive Prüfung anhand der im Gesellschaftvertrag festgelegten Investitionskriterien durchgeführt.
Besonderes Augenmerk fällt auf die Rentabilität, das Festpreisangebot, das Ertragsgutachten und die wesentlichen rechtlichen Voraussetzungen, wie Landnutzung, Baugenehmigung und Einspeisung.
Prüfungsprozess
Zunächst wird die Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage geprüft, die sich aus den zu erwartenden Stromerlösen, bezogen auf den Kaufpreis der Anlage bestimmt. Dabei ist der zu erwartende Stromerlös zunächst mit dem von der EU für die europäischen Länder herausgegebenen, sehr konservativen Programm PVGIS zu berechnen und ergänzend dazu ein Ertragsgutachten einer renommierten unabhängigen Prüfinstitution einzuholen.
Die Errichtung einer Solaranlage erfolgt in der Regel im Wege eines Generalunternehmervertrages für die schlüsselfertige Anlage zum Festpreis, inklusive aller Nebenleistungen, Zuwegungen und Sicherungseinrichtungen.

Vor Übernahme eines Photovoltaik-Projektes muss ein Rechtsanwalt prüfen, dass die notwendigen Verträge und Genehmigungen (Betriebserlaubnis, Einspeisezusage, Nutzungsrechte des Grundstücks, Baugenehmigung) zur Errichtung und zum Betrieb der Solaranlage vorliegen.
CHORUS CleanTech Solar KG: Kein Projektierungsrisiko (rechtliche Due Diligence), kein Rückabwicklungsrisiko (Platzierungsgarantie, Kostengarantie)
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